​Wie schon bei www.klausonbike.com nachzulesen ist, bin ich ein rR (rüstiger Rentner), der es sich vorgenommen hat, die Welt zu umradeln. Warum jetzt zu Fuß? Während der COVID-19 Pause habe ich zufälligerweise den Film „Wild“ gesehen. Die Handlung ist relativ banal: eine junge Amerikanerin wandert einen Teil des Appalachian Trails (Gesamtlänge: 3.200 km). Ich war von dem Film sowie von den in YouTube verbreiteten Videos so beeindruckt, dass ich mir sagte: Klaus, so was machst du auch (mal). Eine Einreise in die USA ist derzeit nicht möglich, doch innerhalb Europas kann man auch solche Touren unternehmen, z.B. den Jakobsweg. Meine Planung ist, von Köln nach Santiago de Compostella zu wandern. Von dort aus weiter via Porto, Lissabon nach Sagres – zur letzten Currywurst vor Amerika.